• Stress am Arbeitsplatz - Resilienz fördern - wirkungsvoll geschützt sein

Resilienz fördern

Stress und Trauma vorbeugen

Stressprävention

Resilienz fördern durch Stressresistenz

Resilienz fördern durch StresspräventionDie beste Art und Weise mit Stress umzugehen, ist diesen gar nicht erst entstehen zu lassen. Eine nette Binsenweisheit. Aber sie stimmt trotzdem. Aus diesem Gründe haben wir für Sie ein Präventionspaket zusammengeschnürt, welches der Entstehung von Stress am Arbeitsplatz entgegen steuert. Gute Stressprävention beduetet gleichermaßen externer Stressoren senken und Resilienz fördern.

Zum einen heißt Stressprävention einen Blick auf äußere Stressoren zu richten, welche an einem Arbeitsplatz bestehen. Im großen Rahmen geschieht dies innerhalb der psychischen Gefährdungsbeurteilung, welche seit Ende 2013 in einem jeden Betrieb Pflicht ist. Da diese jedoch auf das ganze System der Firma abzielt und den Fokus auf Teams und Strukturen richtet, können nicht alle Bedürfnisse eines jeden einzelnen Arbeitsplatzes berücksichtigt werden. Hier liegt es nun am Mitarbeiter, sich seinen Arbeitsplatz so einzurichten, dass dieser hinsichtlich der äußeren Stressoren stressarm ist.

Die andere Seite ist die der eigenen Widerstandskraft gegen Stress. Beim Mitarbeiter die Resilienz fördern, das bedeutet an der Seite der persönlichen Beanspruchung durch Stress zu arbeiten. Die Belastung durch äußere Stressoren senken und zugleich die eigene Beanspruchung zu steigern, indem man die eigene Resilienz fördert. Das gibt eine stabile Stressresistenz und es eine perfekte Stressprävention.

Traumaprävention

Resilienz fördern in traumagefährdeten Berufen

Resilienz fördern mit TraumapräventionStressprävention und die Notwendigkeit Resilienz zu fördern bedarf es in manchen Berufen und an manchen Arbeitsplätzen ganz besonders. Zum Schutz der betreffenden Mitarbeiter, wenn man nicht will, dass sie frühzeitig ausbrennen, oder aufgrund von schlimmen Erfahrungen Arbeitsplatz, Lebenslust und Lebensperspektive verlieren.

Hier gibt es spezielle Berufe, in welchen die Gefahr einer psychischen Überlastung in der Form einer Traumatisierung (PTBS – Posttraumatische Belastungsstörung) hoch ist. Was dem Leser dazu vielleicht als erstes in den Sinn fällt sind Berufe wie Soldat oder Polizist. Aber eine ebenso bedeutende Gruppe von traumagefährdeten Arbeitnehmern sind Berufskraftfahrer – vor allem im Schienenverkehr.

Auf Anfrage von Arbeitgebern haben wir daher ein innovatives Trauma-Präventions-Konzept ins Leben gerufen. Dieses Konzept geht weit über reine Wissensvermittlung hinaus und bereitet gefährdete Berufsgruppen gezielt auf schreckliche Ereignisse vor – trotz der Hoffnung, dass diese nie eintreten mögen …

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